Schwitzen im Gesicht

Jeder Mensch schwitzt anders. Nahezu jede Körperregion kann betroffen sein.

Besonders heikel – da für jeden sichtbar und kaum zu verbergen – ist das Schwitzen im Gesicht (faciale Hyperhidrose (med. hyperhidrosis facialis). Der Schweiß entsteht dabei vorwiegend an Stirn, Wangen, Oberlippe und auch der Nase und verteilt sich von dort über die Gesichtsfläche. Auch Schwitzen am Kopf oder Schwitzen am Haaransatz kann so extrem auftreten, dass der Schweiß bis hinab auf die Stirn oder sogar ins Gesicht hinein läuft. Über die Optik hinaus ist ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt des Gesichtsschwitzens das problem ständig brennender Augen. Das im Schweiß enthaltene Salz reizt die Augen. Aber auch Kosmetikprodukte können durch das Schwitzen aufweichen und in Augennähe transport werden.

Personen die unter Gesichtsschwitzen leiden ziehen sich auf Grund der psychosozialen Belastungen nicht selten so weit wie möglich aus dem Alltag und sogar dem Berufsleben zurück. Dumme Kommentare und Mobbing können den “Gesichtsschwitzer” sogar bis hin zur Aufgabe der Lebenslust treiben. Das Schwitzen im Gesicht lässt sich mit normalen Mittel kaum verstecken oder unterbinden. Doch auch hier haben findige Hersteller von Antitranspirantien inzwischen sehr gute Lösungsansätze gefunden!

Lesen Sie auf den folgenden Seiten, welche Krankheiten oder Probleme für das Schwitzen im Gesicht verantwortlich sein können und was Sie dagegen tun können…

 

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